Wordpress Performance>
Benutzt ein Blogger das beliebteste Blogsystem am Markt (immerhin 90% Marktanteil) hat er spätestens aber einen gewissen Volumen Probleme mit der Performance. Da wartet der interessierte Leser sekundenlang auf den Seitenaufbau, wenn die Seite überhaupt erreichbar ist. Hat der Blogger jetzt nur die Möglichkeit mehr Serverkapazität zu kaufen oder mit der nicht zufriedenstellenenden Performance zu leben? Nein, denn schon durch einfache Organisation seiner Software, des Blogs und Aufräumen seiner Scripts lassen sich bereits deutliche Verbesserungen der Performance von WordPress erzielen.
Ganz wichtig: ungenutzte Plug-Ins deinstallieren. Desweiteren ist es wichtig immer die aktuellsten WordPress-Updates downzuloaden. Oft fallen zu große Scripte an, die dann gescannt und gekürzt werden sollten. Es sollten bewährte codierte Themes benutzt werden. Bilddateien kann man zusätzlich über diverse Plug-Ins optimieren. Wenn man Skripte und Dateien dann noch zusammenfasst, hat man als Normalblogger ohne allzu viel Programmiererfahrung schon das wichtigste gemacht um eine bessere Performance zu unterstützen. Zusätzlich empfiehlt sich noch die Installation des WordPress Plug-In Super-Cache.
Der im Programmierung versierte Blogger kann sich dann noch an der Minimierung seiner PHP- und Datenbankabfragen probieren, seine CSS-Dateien optimieren, den Zugriff auf AJAX-Bibliotheken forcieren und HTTP-Requests minimieren. Hierfür gibt es viele hilfreiche Plug-Ins, die den Blogger bei der Programmierung und Optimierung seines WordPress Blogs unterstützt.
Tags: Wordpress Performance; Wordpress ist inperformant